Christian reviewed The Will of the Many by James Islington (Hierarchy)
Römisch inspirierte Fantasy mit Sog, Intrigen und Akademie-Setting
5 stars
The Will of the Many war für mich ein absoluter Pageturner. Das Buch entwickelt von Anfang an einen enormen Sog und hat mich durchgehend zum Weiterlesen gebracht. Besonders gefallen hat mir das Setting, das spürbar an das antike Rom angelehnt ist: Hierarchien, Machtstrukturen, politische Spannungen und dieses Gefühl, dass hinter der glänzenden Oberfläche jederzeit etwas Gefährliches lauert.
Auch inhaltlich hat mich das Buch sofort gepackt. Die Mischung aus Akademie-Setting, gesellschaftlichem Druck, Geheimnissen und politischen Intrigen funktioniert für mich richtig gut. Gerade weil der Protagonist sich in einer Welt bewegen muss, in der Macht, Loyalität und Kontrolle eine so große Rolle spielen, entsteht konstant Spannung. Dazu kommt ein Weltenbau, der spannend genug ist, um neugierig zu machen, ohne einen mit Erklärungen zu erschlagen.
Ich mochte besonders, wie konsequent die Geschichte Spannung aufbaut und immer wieder das Gefühl vermittelt, dass mehr hinter allem steckt, als man zunächst sieht. Für mich …
The Will of the Many war für mich ein absoluter Pageturner. Das Buch entwickelt von Anfang an einen enormen Sog und hat mich durchgehend zum Weiterlesen gebracht. Besonders gefallen hat mir das Setting, das spürbar an das antike Rom angelehnt ist: Hierarchien, Machtstrukturen, politische Spannungen und dieses Gefühl, dass hinter der glänzenden Oberfläche jederzeit etwas Gefährliches lauert.
Auch inhaltlich hat mich das Buch sofort gepackt. Die Mischung aus Akademie-Setting, gesellschaftlichem Druck, Geheimnissen und politischen Intrigen funktioniert für mich richtig gut. Gerade weil der Protagonist sich in einer Welt bewegen muss, in der Macht, Loyalität und Kontrolle eine so große Rolle spielen, entsteht konstant Spannung. Dazu kommt ein Weltenbau, der spannend genug ist, um neugierig zu machen, ohne einen mit Erklärungen zu erschlagen.
Ich mochte besonders, wie konsequent die Geschichte Spannung aufbaut und immer wieder das Gefühl vermittelt, dass mehr hinter allem steckt, als man zunächst sieht. Für mich war das genau die richtige Mischung aus Tempo, Atmosphäre und interessanter Grundidee.
Wichtig ist nur: Man sollte wissen, dass Band 1 nicht abgeschlossen ist. Mich hat das überhaupt nicht gestört, weil mich Welt, Figuren und Konflikte so sehr gepackt haben, dass ich direkt weiterlesen möchte. Wer aber lieber ausschließlich in sich geschlossene Einzelbände liest, sollte das vorher wissen.
Für mich ein extrem starker Auftakt mit toller Atmosphäre, viel Spannung und einer Welt, in die ich sofort wieder zurückkehren würde.